Kupitia jangwani – Durch die Wüste bahnt einen Weg

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Die Verbindung von vitaler Percussion und leichtfüßiger Melodik schafft einen unmittelbar freudigen Ausdruck, in den alle Generationen gerne einschwingen. Ein afrikanisches Chorstück, das auch für Europäer singbar ist – und ein Vergnügen für ambitionierte Trommler.

Besetzung: 4-sti. Chor SATB, Percussion · Dauer: ca. 3 min

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Artikelnummer: 14-215 Kategorie:

Beschreibung

Aussprache
Die Aussprache des Suaheli, der Landessprache Tansanias, folgt im Wesentlichen direkt der Schreibweise, vergleichbar dem Italienischen.  Bei folgenden Lauten kann man sich am Englischen orientieren: w = w wie bei weather; Bwana = gesprochen buana; j = stimmhaftes dsch wie bei John. Sprachliche Besonderheiten: ng wie bei  jangwani wird zwar beim Schreiben anders auf die Silben verteilt,  ja-ngwa-ni, beim Singen aber in der gewohnten Weise nach dem Vokal platziert; der Klinger m kann eine eigene Silbe bilden, wie bei m-te-nge-ne-ze-e-ni, muss aber nicht.

Percussion
In der afrikanischen Musik wird die Percussion improvisiert, insofern ist die vorliegende Notation als Annäherung zu verstehen und kann variiert werden. Wichtig ist, dass es drei „Schichten“ gibt:

♦ die tiefe Djembe oder eine andere mit der Hand gespielte Trommel in tiefer  Basslage
♦ kleine Trommeln wie Bongos, Congas oder eine höher gespielte Djembe; auch parallel eingesetzt mit leicht verschobenen Rhythmen
♦ helle Shakers oder Schüttelrohre, am besten mit Naturmaterialien

Entstehung
Kupitia jangwani („Durch die Steppe bahnt dem Herrn einen Weg“) ist in der Zusammenarbeit von Andreas Tarimo und Peter F. Schneider für die Adventskantate „Tröstet mein Volk“ entstanden, uraufgeführt im Rahmen eines Benefizkonzerts zugunsten eines Schulprojekts  in Mikese, Tansania.
Andreas Tarimo (1958-2006), katholischer Priester, Landwirt und Musiker, erster Pfarrer von St. Nikolaus, Mikese, Tansania.